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Zahnzusatzversicherung: Hallesche Megadent besonders empfehlenswert

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Lohnt sich eine Zahnzusatz-Versicherung oder nicht? Diese Frage wird in regelmäßigen Abständen gestellt und sehr unterschiedlich beantwortet. Der Grund liegt in den preislichen Unterschieden zwischen den einzelnen Versicherern. So berichtet Finanztip über 40 bis 760 Euro, die ein 43-Jähriger im Jahr zahlen muss.

An selber Stelle wird auch darüber geschrieben, dass rund 20 Prozent aller gesetzlich Krankenversicherten eine Zahnzusatzpolice abgeschlossen haben. Als besonders empfehlenswert wurde in einem Test die Hallesche Megadent ausgelobt, die gemeinsam mit vier anderen Produkten den ersten Platz belegt.

Empfohlen wird dabei eine Eigenbeteiligung in Höhe von zehn bis 20 Prozent. Des Weiteren sollte die Versicherung bereits vor Beginn einer Behandlung bzw. vor Stellen der Diagnose abgeschlossen werden. In dem Moment, in dem seitens des Zahnarztes bereits ein Implantat empfohlen wurde, verweigert jede Zahnzusatzversicherung die Schadensregulierung. Um dies sicher zu stellen, enthalten viele Tarife auch eine Wartefrist von meist acht Monaten.

Gesetzlich Versicherte profitieren beim Zahnersatz auch von einem Bonusheft, das jedoch mindestens zehn Jahre lückenlos geführt sein muss. Ebenfalls existieren Härtefallregelungen bei Patienten mit einem zu geringen Einkommen (unter 1.218 Euro im Monat).

Lohnenswert ist die Police aber ohnehin nur dann, wenn ein gesteigertes Risiko besteht und zudem nicht ausreichend Geld gespart werden kann. Versicherte in der PKV stehen ohnehin besser da, weil Zahnersatz auf Wunsch mitversichert werden kann. Die Übernahme beläuft sich in aller Regel auf 50 bis 80 Prozent.

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