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Zahnspangen werden teurer – Zahnzusatzversicherungen helfen

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Die Zahnspange gehört in der westlichen Welt einfach zum Erwachsenwerden. Bei den meisten Kindern und Jugendlichen wird die Notwendigkeit einer Zahnregulierung gesehen, die dann deutlich ins Geld geht. Die Kosten für den Kieferorthopäden sind in den letzten Jahren offensichtlich noch einmal deutlich angestiegen.

Das berichtet der Focus und verweist darauf, dass die Preisentwicklung selbst den Bundesrechnungshof auf den Plan gerufen hat, der die Kosten moniert. Vor allem Kassenpatienten bekommen die volle Härte der Tarifpolitik zu spüren und müssen meist mehrere Tausend Euro aus eigener Tasche bezahlen. Abhilfe stammt aus dem Bereich der PKV in Form einer Zahnzusatzversicherung.

Einer der Gründe besteht darin, dass die Krankenkassen in einer kieferorthopädischen Behandlung lediglich eine Leistung sehen, die Komfort oder Ästhetik dienen und daher reine Wunschleistungen sind. Wird bereits in jungen Jahren eine Zahnzusatzversicherung oder gleich eine PKV abgeschlossen, so lassen sich die Kosten vermeiden. Experten raten in diesem Kontext den Abschluss der entsprechenden Police im Alter zwischen fünf und sieben Jahren.

Wichtig ist dabei, dass die Police auch bei „geringer kieferorthopädischer Indikationen“ einspringt und weder mit niedrigen Pauschalbeträgen noch mit einer nur teilweisen Kostendeckung, beispielsweise in Höhe von 80 Prozent, agiert. Die monatlichen Kosten für die Zahnzusatzversicherung belaufen sich auf runde 15 bis 20 Euro im Monat.

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