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Wie funktioniert und was leistet eine Feuerversicherung?

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Ein Hauch von Sommerloch im September? Meinetwegen. Und doch ist die Frage nach den Leistungen und Grenzen einer Feuerversicherung durchaus berechtigt. Schließlich existieren hier große Unterschiede und nicht alle Schäden sind gleichermaßen inkludiert.

Computerbild hat sich die Mühe eines Ratgeberartikels gemacht und unterscheidet zwischen der Hausrat-Versicherung für die Gegenstände, die sich innerhalb der Wohnung befinden und der klassischen Feuerversicherung als Gebäudeversicherung. Letztere ist meist Teil der Gebäudeversicherung, kann jedoch auch separat abgeschlossen werden.

Versichert werden können sowohl Feuer und Brände als auch Explosionen sowie Schäden nach Blitzschlag oder dem Absturz bzw. der Kollision mit gelenkten Flugkörpern. Krieg oder innere Unruhen sowie Naturkatastrophen sind nicht versichert und auch Fälle von grober Fahrlässigkeit oder Schäden am Bau können zu einer Verweigerung der Schadensregulierung führen.

Spannend ist die Frage nach den Gebäudeteilen, die in den Versicherungsschutz fallen. Dass das Haupt- oder Wohngebäude eingeschlossen ist, versteht sich von selbst. Zu fragen ist jedoch nach Nebengebäuden wie Garagen oder Carports sowie die so genannte Bausubstanz also Mauern, Türen und Fenster. Auch nicht immer klar ist die Frage, ob die Feuerversicherung Parkettböden, Antennen oder Markisen abdeckt.

Versichert werden kann bereits ein Rohbau, wobei sich hier – wie auch bei fertigen Gebäuden – die Prämie nach der Gesamtfläche der Immobilie errechnet. Auch wichtig sind die Bauart, der Standort sowie die Frage nach der Nutzung einer Immobilie, deren Ausstattung und der Leistungsumfang, also die Frage nach den Leistungen.

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