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Wichtige Tipps zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

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Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) gilt als unbedingt empfehlenswert. Deutschlandweit wird jeder vierte Beschäftigte vor Erreichen des Rentenalters berufsunfähig, doch ist nur ein kleiner Teil ausreichend gegen den Verdienstausfall gewappnet.

Aus diesem Grund widmet sich die Servicezeit der WDR dieses Themas und hat eine Reihe wertvoller Tipps rund um die BU zusammengetragen. Gleich zu Beginn wird festgestellt, dass im Grund jeder Berufstätige, ob selbstständig oder angestellt, eine Berufsunfähigkeitsversicherung benötigt. Diese sollte möglichst bis zum 67. Lebensjahr absichern und nur dann bis 65 reichen, wenn die Mehrkosten ins Gewicht fallen.

Um die Versicherungsprämie gering zu halten, empfiehlt sich ein möglichst früher Abschluss der Police. Wer schon zu Beginn seiner beruflichen Vita oder gar als Student und Azubi abschließt, liegt kostenmäßig meist noch im zweistelligen Bereich. Ein weiterer Grund für einen frühen Antrag besteht in eventuellen Vorerkrankungen. Wer jung ist, ist meist noch gesund und hat daher keine Probleme, an eine Police zu kommen.

Ebenso wichtig ist die Höhe der Versicherungsleistung. Als Faustformel gilt dabei, dass mindestens zwei Drittel, besser aber drei Viertel des zuletzt erhaltenen Nettoeinkommens versichert werden.

Zuguterletzt sollte man vor Abschluss seiner BU mit einem Versicherungsexperten sprechen und ggf. auch einen Blick auf die zahlreichen Tests und Vergleiche werfen. Zwar hat die Stiftung Warentest nahezu jede Police als „sehr gut“ eingestuft, doch ergeben sich bei näherem Hinsehen doch noch einige Unterschiede.

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