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Welche Versicherungen braucht eigentlich ein Baby?

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Die Geburt eines Kindes zieht eine Menge an Veränderungen nach sich. Neben den auffälligen Anpassungen des Schlafrhythmus oder dem Absichern von Schränken und Regalen, ergeben sich auch in punkto Versicherungsschutz eine Reihe von Fragen. Doch braucht ein Baby überhaupt schon eine Versicherung?

Dem Thema widmet sich Geld.de und beantwortet die Frage sogleich mit einem klaren „ja“. Im Vordergrund steht dabei natürlich die Private Krankenversicherung (PKV), die als Notwendigkeit gilt. Sofern die Eltern in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, wird der Nachwuchs automatisch mitversichert, doch in der PKV gilt es einen eigenen Tarif abzuschließen.

Grundsätzlich haben Eltern hier die freie Auswahl, sollten aber beachten, dass die eigene PKV (also die, bei der Mutter und Vater versichert sind) meist ohne Gesundheitsprüfung versichert und eine Aufnahmegarantie gibt.

Des Weiteren lohnt sich natürlich eine Haftpflichtversicherung, die Kinder miteinbezieht. Schließlich kann beim Toben immer etwas kaputtgehen, wofür letztlich die Eltern in die Haftung genommen werden. Eine Unfallversicherung ist vor allem für Unfälle außerhalb des Schulwegs erforderlich und hilft auch bei Behinderungen in Folge von Krankheiten. In manchen Fällen kann sogar eine lebenslange Rente vereinbart werden.

Bleiben die Rundum-Sorglos-Pakete, die mancher Versicherer anbietet. In diesen Fällen sollte man die einzelnen Bausteine genau unter die Lupe nehmen und vergleichen. In den meisten Fällen lohnen sich Pakete nicht. Clever ist man beraten, wenn man nach der Geburt des Kindes mit einem Versicherungsberater spricht und sich dort über sämtliche Möglichkeiten beraten lässt.

 

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