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Versicherungsschutz im Winter: auf Winterreifen achten

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Wer im Winter ohne die entsprechende Bereifung bzw. Winterreifen unterwegs ist, riskiert einen Teil seines Versicherungsschutzes zu verlieren. Betroffen sind dabei nicht nur die Kasko-Versicherungen sondern auch die Kfz-Haftpflicht, die gegenüber dem Versicherungsnehmer Regress fordern kann.

Eine entsprechende Informationen findet sich auf der Webseite von Anwalt24,wo es auch heißt, dass die Forderungen nach Regress auf 5.000 Euro begrenzt ist. Voraussetzung ist dabei, dass eine falsche Bereifung die Gefahr eines Unfalls erhöht hat. Anders formuliert, muss die Versicherung nachweisen, dass sich ein Unfall mit Winterreifen nicht ereignet hätte.

Darüber hinaus muss klar sein, dass der Fahrer des Fahrzeugs über einen längeren Zeitraum auf die passende Bereifung verzichtet hat. Seitens der Kasko-Versicherung spricht man in diesem Fall von grober Fahrlässigkeit, die zu einer Kürzung führt. Einen entsprechenden Passus in den Versicherungsbedingung kann man allerdings auch bei Vertragsabschluss ausschließen.

Besser — auch im Sinne der eigenen Sicherheit — ist jedoch das Fahren mit der passenden Winterbereifung bzw. Allwetter-Reifen. So geht man auf Nummer sicher und schützt gleichzeitig auch die anderen Verkehrsteilnehmer.

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