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Versicherung gegen Elementarschäden: auf Details achten

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Das Thema Elementarversicherung wurde bereits in einem der Newsletter von Katz & Meyer ausführlich behandelt. Dabei ging es nicht nur um die Notwendigkeit, sondern auch um die Schadensregulierung und Tipps für den Fall der Fälle.

Wer sich nicht direkt in die Hände eines vertrauensvollen Versicherungsberaters begibt, sollte vor dem Abschluss einer Police unbedingt die Bedingungen lesen. Nicht immer sind alle Elementarschäden in allen Tarifen gleich versichert.

Die Frankfurter Rundschau spricht in diesem Zusammenhang vom „Kleingedruckten“ und rät dazu, zunächst die Gefährdungssituation zu überprüfen. Mit anderen Worten lohnt sich eine Versicherung gegen Hochwasser nur dann, wenn man in der Nähe eines Flusses lebt. Bei Regen und Überschwemmung sieht das schon anders aus, denn ein Keller kann überall volllaufen. Die Versicherer bieten hier jedoch unterschiedlichen Versicherungsschutz an, weswegen im Vorfeld konkrete Situationen ausgemalt werden sollten.

Anders sieht es bei Schäden durch Schnee oder Regen aus, die letztlich jeden betreffen können und auch Wind und Hagel gehören zu den Elementarschadensverursachern, die sowohl in Stadt und Land ihr Werk verrichten.

Kommt es zum Schadensfall, so ist eine umfassende Dokumentation das A und O. Auch hier gilt, dass die Schadensregulierung im Idealfall vom Versicherungsberater begleitet werden sollte. Zuletzt sind teilweise im Vorfeld Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Wer beispielsweise direkt an einem Flussufer wohnt und sein Haus nicht schützt, dem kann grobe Fahrlässigkeit vorgeworfen werden.

 

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