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Test: was bringt eine KfZ-Haftpflicht für 24 Stunden?

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Eine Kfz-Versicherung haftet grundsätzlich immer dann, wenn Schäden an anderen Fahrzeugen verursacht werden. Es macht dabei jedoch einen Unterschied, wer am Steuer saß. Je mehr Fahrer und je jünger diese sind, desto teurer fallen die Versicherungsprämien aus. Für Ausnahmefälle wird daher manchmal eine 24 Stunden- Versicherung angeboten.

Der Vorteil besteht darin, dass für ein ausnahmsweises Fahren einer fremden Person nicht per se die erhöhte Prämie gezahlt werden muss. In der Onlineausgabe der „Bild“ findet sich der Verweis auf einen Test, in dem diese Alternative unter die Lupe genommen wurde.

Fest steht, dass bei Verstoß gegen die Versicherungsbedingungen und verursachen eines Unfalls durch einen nicht angemeldeten Fahrer eine empfindliche Vertragsstrafe droht. In der Regel ist eine Kfz-Haftpflicht so „gestrickt“, dass lediglich der Halter des Fahrzeugs sowie dessen PartnerIn inkludiert werden. Zudem müssen beide Namen eingetragen werden und teilweise bestehen zudem Altersbeschränkungen.

Laut „Finanztest“ reagieren Versicherer durch rückwirkend höhere Prämien und teils eine Vertragstrafe, wenn für Ausnahmefälle nicht mit einer Versicherung für einen Tag gearbeitet wird. Die meisten Unternehmen bieten entsprechende Policen, die unter dem Namen „Drittfahrerschutz“ oder auch „Fahrerplus“ bzw. „Xtra-Fahrerschutz“ bekannt sind. Die Preise beginnen bei unter zwei Euro pro Tag.

 

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