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Studie: PKV hinkt bei Digitalisierung hinterher

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Die Digitalisierung ist eines der ganz großen Themen im Versicherungsbereich. Insbesondere die Privaten Krankenversicherungen (PKV) haben hier einen gewissen Nachholbedarf. Dies zeigt eine Studie der Iskander Business Partner (IBP) Beratungsgesellschaft mit dem Titel „Digitales Customer Lifecycle Management in der privaten Krankenversicherung“.

Das Investment greift das Thema auf und berichtet über gleich 37 Dimensionen innerhalb derer die Studie durchgeführt wurde. Es ging dabei sowohl um die Kundengewinnung als auch die Kundenzentrierung. Untersucht wurden allerdings lediglich die Top Ten in der PKV -Branche sowie ein neues Unternehmen.Es zeigt sich, dass Digitalisierungspotenziale zu weniger als der Hälfte ausgeschöpft werden. Das Positive daran: die weitere Wertschöpfung in diesem Bereich wird nicht mehr linear, sondern exponential ansteigen, sodass die digitale Transformation am Ende wohl doch zum Erfolg führt. Dem Aspekt der „digitalen Exzellenz“ entspricht kein einziges der getesteten Unternehmen und vor allem der Vertrieb wird weiterhin offline durchgeführt. Von den zehn getesteten PKV Unternehmen bieten lediglich drei einen Online-Abschluss an.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass in den gesetzlichen Krankenkassen die TK immer wieder die Standards für die Branche setzt und zum Teil sogar gegenüber der privaten Konkurrenz die Nase vorn hat. Auch das sollte sich ändern.

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