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Star Wars und die Versicherungen der Raumschiffe

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Ob man die Filme nun mag oder nicht: das Thema Star Wars ist derzeit nicht zu übersehen. Hintergrund ist das Erscheinen des neuesten Filmes „Star Wars: Die letzten Jedi“, was mancherorts zu seltsamen Rechnungen verleitet. Wie sonst ließe sich erklären, dass die Versicherungsfirma Insure the Gap ausgerechnet hat, was eine Versicherung der einzelnen Raumschiffe wohl kosten würde.

Das Magazin Turn-On und Versicherungswirtschaft heute greifen diesen besonderen Versicherungsvergleich auf. Und in der Tat würde es vor allem für Han Solo und seinen legendären „Millenium Falken“ teuer. 470.000 Euro würden als Versicherungsprämie zu Buche schlagen, wenn man Leistung und Größe umrechnet. Das Problem: Han Solo ist ein Schmuggler, weshalb manche Versicherer einen Verstoß gegen die Obliegenheitsverpflichtungen sehen könnten.

Kopfgeldjäger Boba Fet würde 192.000 Euro bezahlen, hat jedoch das Glück, dass sein Raumschiff „Slave 1“ ein Erbstück seines Vaters Jango Fett war. Entsprechend entstanden keinerlei Anschaffungskosten. Erstaunlicherweise würde Lord Vader für sein Raumschiff  TIE Advanced X1 gerade einmal 127.000 Euro hinblättern müssen — und das als eine der Hauptfiguren.

Bei Jabba the Hutt schlagen gar nur 6.200 Euro zu Buche, da es sich um eine Segelbarke handelt. Unterboten wird diese Versicherungssumme lediglich von Luke Skywalker mit dem kleinen X-34 Landspeeder und einem Preis in Höhe von 616 Euro.

Das teuerste Gefährt ist wiederum der Alderaan Cruisers alias CR90 Corvette, der es auf 5,3 Millionen Euro Versicherungssumme bringen würde.

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