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Smartphone & Co.: eigene Versicherung oft nicht sinnvoll

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Die Bedeutung des Smartphones ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, was sich auch über den Preis für die Geräte sagen lässt. Entsprechend bringen immer mehr Anbieter so genannte Handy-Versicherungen oder eigene Smartphone-Policen auf den Markt. Das lohnt sich jedoch meist nicht.

In einem Artikel der NZZ, der sich jedoch auch auf den deutschen Markt anwenden lässt, werden die Policen in erster Linie als zu teuer eingestuft. Zu bedenken ist in diesem Kontext der enorme Wertverlust, den ein Smartphone bereits nach kurzer Zeit erleidet. Die Technik schreitet in Riesenschritten voran, sodass Modell XY bereits nach Monaten veraltet sein kann.

Des Weiteren wird die Zahl der Schadensfälle vielfach begrenzt und auch die Summen, die für eine Reparatur oder den Ersatz eines Geräts fließen, decken nicht die tatsächlichen Kosten. Hinzu kommen geforderte bzw. in den Vertrag integrierte Selbstbeteiligungen, deren Vereinbarung sich ebenfalls nicht immer lohnt.

Wichtig ist zudem, auf die Laufzeit der Verträge zu achten. Zwei Jahre machen in diesem Kontext selten Sinn, was auch für Kündigungsfristen gilt.

Cleverer ist in der Regel, eine Hausrat-Versicherung so abzuschließen, dass auch Handy, Smartphone, Tablet und Co. enthalten sind. Teilweise lassen sich auch Diebstähle außerhalb der eigenen vier Wände mitabdecken. Viele Anbieter haben das Thema mittlerweile sprichwörtlich „auf dem Schirm“ und bieten eine günstige Erweiterung des bestehenden Versicherungsschutzes an.

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