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Rechtsschutz: Honorare für Anwälte und Notare steigen an

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In der Aufzählung der wichtigsten Versicherungen, taucht die Rechtsschutz meist nicht an erster Stelle auf. Ganz klar: eine Private Krankenversicherung (PKV), eine Privathaftpflicht oder auch die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sind noch unerlässlicher. Nichtsdestotrotz sprechen gute Gründe für eine Absicherung gegen Rechtsstreitigkeiten.

Aktuell berichtet die RP-Online darüber, dass ab dem 1. Juli die Honorare für Anwälte und Notare merklich ansteigen. Angedacht sind zwölf zusätzliche Prozent für Anwälte und sogar 18 Prozent für Notare.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger spricht in diesem Zusammenhang von einer Anpassung der Honorare an die wirtschaftliche Entwicklung. Bedenkt man, dass die letzte Anpassung der Honorare bereits 1994 stattgefunden hat. Notare, deren letzte Preisanpassung vor 25 Jahren erfolgte, dürfen sich – je nach Region – sogar auf ein Plus von 20 Prozent freuen.

Was aber bedeutet das so genannte Kostenrechtsmodernisierungs-Gesetz für die Rechtsschutzversicherungen? Nach Ansicht der Verbraucherzentrale eine Erhöhung der Prämien. Auf der anderen Seite ließe sich aber auch mit einer gestiegenen Notwendigkeit einer solchen Police argumentieren, damit man im Fall der Fälle nicht allein auf den Kosten sitzenbleibt.

Bei Interesse lassen sich im Rechtsschutzbereich durchaus interessante Pakete schnüren. Viele der Policen lassen sich individualisieren und beispielsweise lediglich auf den beruflichen Bereich oder das Verkehrsrecht beziehen. Auf diese Weise lässt sich zielgerecht absichern und gleichzeitig Geld sparen.

Ein Versicherungsberater hilft hier gerne weiter und bietet gangbare und attraktive Lösungen.

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