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Private Krankenversicherung (PKV) – diese Kriterien helfen bei der Auswahl

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Wer sich für eine Private Krankenversicherung (PKV) entscheidet, tut dies nicht aufgrund des günstigeren Preises. Mit dieser Erkenntnis wird auch mit einem gängigen Vorurteil gegenüber den privaten Anbietern aufgeräumt. Dass die PKV teurer als eine gesetzliche Krankenversicherung ausfallen kann, ist den meisten Versicherten offenbar bekannt.

Das Investment“ nennt den Preis erst an vierter Stelle der Entscheidungskriterien zugunsten einer PKV. Davor rangiert mit großem Abstand der größere Leistungsumfang, der von 40,9 Prozent der Befragten genannt wurde. Ebenfalls wichtig ist der gute Ruf der Krankenversicherung und auch die Qualität der Kundenbetreuung spielt eine Rolle.Die Basis für die gewonnenen Zahlen ist eine unlängst durchgeführte Umfrage bzw. das M+M Versichertenbarometer 2020. Interessant ist dabei, dass die Angabe „günstige Beiträge“ nur noch bei 26,8 Prozent rangiert und gegenüber dem Vorjahr um 9,2 Prozent gesunken ist. Noch gravierender waren die Einbußen bei der Begründung „Empfehlung durch Familie / Freunde / Bekannte“, die nur noch 25,2 PRozent und Platz fünf ausmacht – im letzten Jahr jedoch die Pole Position innehielt. Die größten Zuwächse als Begründung für den PKV-Abschluss erzielten die Kassenvergleiche in Zeitschriften oder Online-Portalen mit 10,5 Prozentpunkten sowie die Beratung durch Arbeitgeber oder ein Lohnbüro.

 

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