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Police für die eigene Bestattung: worauf ist zu achten

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Eine Versicherung für den Todesfall wird auf vielerlei Arten und Weisen angeboten. Eine Möglichkeit ist die Sicherung der Begräbniskosten damit hierfür nicht die Angehörigen aufkommen müssen. Verbraucherschützer nennen diese Form der Police jedoch eine „Wette auf die Zukunft“.

Entsprechend heißt es dann auch bei T-Online, dass eine entsprechend Vorsorge, die beispielsweise in Form eines Banksparplans erfolgen kann, nicht immer anzuraten ist. Das A und O bei Abschluss ist die Möglichkeit einer kurzfristigen Kündigung.

So kann sogar ein Tagesgeldkonto den Zweck erfüllen, während eine Sterbegeldversicherung nahezu immer ein Verlustgeschäft darstellt. Ein Beispiel erläutert dies anhand eines 65-Jährigen, der für einen Auszahlung in Höhe von 5.000 Euro im Todesfall monatlichen 32 Euro berappen muss. Der Betrag von 5.000 Euro ist im Alter von 78 Jahren erreicht, doch wird im Rahmen des Vertrags eine Zahlung bis zum 85. Geburtstag vorausgesetzt. Mit anderen Worten: es wird angesichts der steigenden Lebenserwartung draufgezahlt.

Neben der passenden Versicherung bzw. Absicherung für den Todesfall raten Experten immer auch eine schriftliche Fixierung der gewünschten Modalitäten. In diesem Kontext können durchaus schon Angebot einzelner Bestatter eingeholt werden, sofern das nicht als zu makaber angesehen wird. Anderenfalls sind die Hinterbliebenen gefragt.

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