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PKV versus Bürgerversicherung: Fakten und Argumente

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Allmählich geht der Bundestagswahlkampf in seine heiße Phase. Und damit auch die Debatte um die Zukunft der Privaten Krankenversicherung (PKV). Mittlerweile häufen sich die Argumente, die eindeutig für den Fortbestand der PKV und gegen eine Bürgerversicherung sprechen.

Nehmen wir nur einmal aktuell die Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und der Universität Basel. Hierüber berichtet das PT-Magazin und merkt an, dass die Bürgerversicherung ermangels Wettbewerbs einen negativen Einfluss auf die medizinische Versorgung hätte.

Zudem wird aufgrund der dann einheitlichen gesetzlichen Krankenversicherung eine Art impliziter Steuererhöhung geschaffen. Das hat damit zu tun, dass für eine reine Kapitaldeckung der Krankenkasse lediglich ein Anteil von durchschnittlich 6,7 Prozent des beitragspflichten Einkommens erforderlich wäre. Der Beitragssatz würde bis 2040 auf rund 22,4 Prozent ansteigen. Manche Haushalte hätten schon jetzt mit einem um das Dreifache gestiegenen Krankenkassenbeitrag zu kämpfen und in den Finanzämtern müssten neue Strukturen geschaffen werden, um auch die  Einkommensarten zu erfassen, die über das beitragspflichtige Einkommen hinausgehen.

Es ließen sich an dieser Stelle noch eine Fülle weiterer Argumente bringen. Ich mache es mir aber einfach und verweise auf eine Reihe von PDFs, in denen die einzelnen Punkte auch grafisch dargestellt werden.

EIn Beispiel sind die Vorteile-des-deutschen-Gesundheitssystems im europäischen Vergleich. Ebenfalls zu nennen sind die PDF-Dateien mit den Titeln:

Fakten-gegen-die-Bürgerversicherung

und

Fakten-die-für-die-PKV-sprechen.

Prädikat: lesenswert!

 

 

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