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PKV: Optionstarife liegen im Trend

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Wer sich noch nicht sicher ist, ob er oder sie in einen Vollkostentarif der Privaten Krankenversicherung (PKV) wechseln möchte, findet in Optionstarifen eine perfekte Möglichkeit. Konkret ist auf diese Weise möglich, den aktuellen Gesundheitszustand „festzuschreiben“, was nur wenig Geld kostet und über Jahre funktioniert.

Das Versicherungsjournal schreibt darüber, dass Optionstarife bei vollem EIntritt in die PKV auf eine erneute Gesundheitsprüfung verzichten, wobei die genaue Ausgestaltung von Versicherer zu Versicherer variiert. In den meisten Fällen nehmen die Unternehmen Personen aus der gesetzlichen Versicherung als mögliche Kundinnen oder Kunden ins Visier.Entsprechend werden Ergänzungstarife wie stationäre Wahlleistungen angeboten und lassen sich mit der Option auf den Einstieg in einen leistungsstärkeren Tarif kombinieren. Auch Studierende können sich bei manchen Versicherern einen Optionstarif sichern, was vor allem dann möglich ist, wenn eine Beamtenlaufbahn oder ein Lehrberuf angestrebt werden. Sobald die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse endet oder kein Anspruch mehr auf Familienversicherung besteht, ist der Wechsel möglich. Die Fristen für den Tarifwechsel liegt – je nach Versicherer – bei zwei bis sechs Monaten.

Dass sich ein Optionsmodell lohnen kann, steht außer Frage. Selbst der Verlust eines Zahns kann sich bereits deutlich bemerkbar machen und zu einem Zuschlag in Höhe von 15 Euro monatlich führen, wie das Rechenbeispiel eines großen Versicherers zeigt. Noch sind es laut Angaben eines anderen Versicherer nur 20 Prozent der Versicherungsnehmer, die die Option nutzen und 40 Prozent lassen diese auslaufen.

Wer jedoch den Wechsel in die PKV ins Auge fasst, findet hier eine perfekte Möglichkeit, um langfristig Geld zu sparen.

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