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PKV im Studium: pro oder contra?

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Lohnt sich die Private Krankenversicherung (PKV) bereits während eines Studiums? Diese Frage lässt sich naturgemäß nicht pauschal beantworten, doch existieren einige Indikatoren gemäß derer sich eine eigene Berechnung starten lässt.

Unicum greift das Thema auf und weist direkt auf die Wichtigkeit wahrheitsgemäß beantworteter Fragen bei der Gesundheitsprüfung hin. Wer hier schummelt, verliert im schlimmsten Fall den Versicherungsschutz.

Zudem existieren bei einigen Versicherungen günstige Tarife für Studierende und es lassen sich die Leistungen individuell auswählen bzw. abwählen. Mit anderen Worten kann auch ein Studierender schon eine Eigenbeteiligung vereinbaren oder bestimmte Leistungen ausschließen. Beispiele hierfür sind die Psychotherapie oder auch Unterstützung bei Zahnbehandlungen oder Sehhilfen.

Besonders interessant ist die PKV für Studierende bei Kindern von Beamten. Diese kommen bis zum abgeschlossenen 25. Lebensjahr in den Genuss der Beihilfe, die einen erheblichen Mehrwert leistet. Bedingung ist der Bezug von Kindergeld.

Wer sich als Studierender für die PKV entscheidet, kann erst bei Aufnahme einer versicherungspflichtigen Tätigkeit wieder in die gesetzliche Krankenkasse wechseln. Auch sollte man wissen, dass Arzt- und Arzneirechnungen erst einmal im Voraus bezahlt werden müssen, was das Budget eines Studis durchaus belasten kann.

Die Vorteile sind freie Arztwahl und weltweiter Versicherungsschutz sowie in aller Regel schnellere Termine bei den Fachärzten. Die Entscheidung lässt sich aber nicht abnehmen und muss individuell getroffen werden.

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