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PKV fördert weiterhin die HIV- und AIDS-Prävention

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Der Verband der Privaten Krankenversicherungen (PKV) engagiert sich auch im kommenden Jahr in der HIV- und AIDS-Prävention. Der Verbandsvorsitzende Uwe Laue weist in diesem Kontext, dass die Zahl der Neuinfektionen nachwievor ansteigen und daher immer noch Präventionsarbeit erforderlich ist.

2015 plant der PKV eine Investition in Höhe von 3,5 Millionen Euro. Im Fokus stehen dabei Personen, die ihre HIV-Infektionen aus anderen Ländern nach Deutschland mitbringen. Zu diesem Zweck will der PKV unter anderem in der Zentralen Aufnahmestelle für Flüchtlinge vertreten sein und dort Personen aus Afrika, aber auch von anderen Kontinenten in deren Muttersprache informieren.

Konkret unterstützt werden beispielsweise die Projekte „Muttersprachler klären auf“ in der Zentralen Aufnahmestelle für Flüchtlinge in Zirndorf, „Helping Hand“ in Frankfurt am Main, die Projekte „Nekabene“ und „Black+Male“ in Essen, die transkulturelle HIV-Arbeit in Düsseldorf sowie das Projekt „Osteuropa im Fokus“ in Berlin, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

Nimmt man die verschiedenen Engagements zusammen, so werden jährlich rund 7.000 Personen erreicht und über die Risiken von HIV- bzw. AIDS informiert.

Des Weiteren fördert der PKV auch die Kampagne „Gib AIDS keine Chance“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie die Arbeit der Deutschen AIDS-Stiftung. Dass sich das Engagement lohnt, zeigt sich auch daran, dass Deutschland weltweit mit einer der niedrigsten Quoten für Neuinfektionen aufwartet.

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