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PKV: E-Card kann bald mehr als elektronische Gesundheitskarte

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2018 soll die neue App für PKV-Versicherte auf den Markt kommen. Dabei arbeiten die privaten Krankenversicherer an einer Lösung, die in technischer Hinsicht deutlich über die Gesundheitskarte der Krankenkassen hinausgehen soll.

Die ÄrzteZeitung präsentiert schon jetzt eine Reihe an Informationen über den neuen Service. Einerseits werden die Erfordernisse des E-Health-Gesetzes für gesetzlich Versicherte erfüllt, was unter anderem Impfpass und Notfalldaten beinhaltet. Hinzu kommen diverse neue Funktionen.

Als Vorteil könnte sich der künftige Datenaustausch zwischen den PKV -Anbietern und den Ärzten oder Heilpraktikern erweisen. Hinzu kommen Aspekte aus der Telemedizin, die bereits von neun privaten Krankenversicherern aufgegriffen werden. Konkret bedeutet Telemedizin, dass medizinische Fachangestellte mit spezieller Schulung in dünn besiedelten Regionen direkt zu den Patienten kommen und relevante Daten in die nächste Praxis schicken. Des Weiteren soll die Möglichkeit einer Videokonferenz mit dem Hausarzt gegeben wird.

Folgt man dem Vorsitzenden des PKV-Verbands Uwe Laue wird die Entwicklung der E-Card noch mehr „Fahrt aufnehmen„. Eines der Beispiele ist das Portal für Leistungsmanagement LM+, bei dem vier Versicherer zusammenarbeiten. Weitere Kooperationen sind aber schon geplant und könnten bald bekannt gegeben werden.

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