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PKV: diese Tarife werden teurer

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Noch wurden die gefürchteten Briefe mit Ankündigungen von Beitragserhöhungen durch die Privaten Krankenversicherungen (PKV) nicht verschickt. Dennoch kristalliert sich nach und nach heraus, welche Tarife betroffen sind und welche nicht.

Finanzen.de hat hierzu eine Art Übersicht erstellt, geht jedoch ermangelst genauerer Informationen auch nicht weiter ins Detail. Fest steht beispielsweise, dass die Barmenia in den Tarifen „easyflex start2“ und „easyflex start 2+ für Männer zulegt und die Gothaer im „MediClinic“, „MediVita Z 90“ und für Männer bei „MediNatura P“ teurer wird.

Die Hallesche senkt ihre Konditionen für Neukunden in den Tarifen „Primo SB 2 Z plus“ oder „Primo SB 2 Z“, wird jedoch eventuell für Bestandskunden im „NK-Bonus“, „NK.4“ und „NK.2“ teurer. Bei der Debeka werden Neukunden im „N-SB“ mehr Zahlen sowie Kinder und Jugendliche  im „NG“.

Die Allianz erhöht in den Tarifen AMB90U“, „AMP90U“, „AMP90PU“, „AMP70PU“ und „AM90PU“, während Neukunden im „AMBSU“, „AMP 100U“ und „SPT01U“ eine Beitragsgarantie erhalten. Die HanseMerkur wird ebenfalls für Neukunden teurer, die sich für „KVT1000“ und „KVS1“ entscheiden und  uniVersa wird wohl bei „uni-ZA 80“, „uni-intro Privat 600“ sowie „uni-A 100“ aufsatteln.

Die Liste ließe sich deutlich erweitern, doch ist vollständige Aussagekraft erst dann gegeben, wenn auch die Höhe der Mehrbeiträge bekannt ist. Hierüber existieren jedoch bislang noch nicht einmal Prognosen, weshalb derzeit abgewartet werden muss. Es ist allerdings sicher davon auszugehen, dass die Beitragserhöhungen für 2017 im Nachhinein umfangreich ausgewertet werden.

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