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PKV: Apps weitgehend unbekannt

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Die meisten Privaten Krankenversicherer (PKV) haben mittlerweile ein umfangreiches Online-Angebot auf den Weg gebracht. Das Problem: das wissen nur die wenigsten Versicherten, denn die entsprechenden Services werden so gut wie nicht beworben. Auf diese Weise bleiben Potenziale ungenutzt und es wird letztlich Geld verschwendet. Mehr Informationen liefern die Analytiker von Assekurata Solutions.

Wie bei Pfefferminzia nachzulesen, sind viele PKV mittlerweile regelrechte Gesundheitsdienstleister. Befragt wurden mehr als 500 Versicherte, von denen nur rund die Hälfte überhaupt wussten, was in diesem Bereich möglich ist und was auf dem Weg ist. Auch die Informationspolitik der PKV ist nicht optimal.Nur sieben Prozent der Befragten wurden im Hinblick auf eine vorhandene Diagnose bzw. Erkrankung direkt vom Krankenversicherer kontaktiert. Drei Viertel wussten über allgemeine Quellen von den Diensten der PKV, was laut Assekurata vor allem mit datenschutzrechtlichen Gründen zu tun hat. Im Rahmen des zitierten Artikel findet sich dann auch noch die schöne Formulierung, dass auf dem Weg „vom Payer zum Player“ noch viel zu tun ist, was angesichts der zutage geförderten Ergebnisse problemlos geglaubt werden kann.

93 Prozent der Befragten stehen zusätzlichen digitalen Angeboten übrigens offen gegenüber und nur sieben Prozent wünschen sich keine Unterstützung durch die PKV. In der Zielgruppe der chronisch Kranken liegt die Zustimmung sogar bei 95 Prozent und hier machen viele Dienstleistungen besonders Sinn.

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