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Neugeschäft: Alte Leipziger und Hallesche legen deutlich zu

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Die Alte Leipziger hat im vergangenen Jahr überaus erfolgreich agiert. Vor allem im Neugeschäft ergab sich ein Zuwachs in Höhe von 9,8 Prozent auf nunmehr 314 Millionen Euro. Im selben Kontext stiegen auch die gebuchten Bruttobeiträge um 2,7 Prozent und liegen nun bei 2,4 Milliarden Euro.

Weitere Details verrät das Versicherungsjournal, wo unter anderem auf den konstanten Rohüberschuss in Höhe von 350 Millionen Euro hingewiesen wurde. Ebenfalls positive Zahlen kommen von der Halleschen. Diese steigerte die Bruttobeiträge um 3,9 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Signifikant ist der Anstieg bei den Zusatzversicherungen im PKV -Bereich, die um 13,6 Prozent zulegten.

Walter Botermann, der scheidende Vorstandsvorsitzende des Alte Leipziger – Hallesche Konzerns fasst es in einem prägnanten Satz zusammen und sagte im Rahmen der Bilanzpressekonferenz: „Unser Jahr 2017 war prima.

Dies lässt sich auch anhand einiger anderer Zahlen unterstreichen. Die Alte Leipziger Lebensversicherung a.G. legte beispielsweise um 9,8 Prozent zu, was ungefährt zur Hälfte mit der fondsgebundene Rentenversicherung „ALfonds“ zu tun hatte. Auch die betriebliche Altersvorsorge lag deutlich im Plus, was in diesem Fall auf 14 Prozent beziffert wird.

Wirft man einen Blick auf die Verteilung der Bruttobeiträge, so liegt die bAV bei 30 Prozent, die BU bei 15 Prozent und die restlichen 55 Prozent verteilen sich auf unterschiedliche Sparten und Privatkunden.

Ein Vergleich mit den Prognosen zeigt, dass diese um satte 80 Millionen Euro übertroffen wurden und auch die Nettoverzinsung und das Solvency II- Ergebnis befinden sich auf hohem Niveau.

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