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Neue Studie „Digitale Versicherung 2018“ erschienen

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Ist die digitale Versicherung auf dem Vormarsch? Die Antwort lautet eindeutig „Jein“. Anhand der neuen Studie „Digitale Versicherung 2018“ von Adcubum lässt sich jedoch erkennen, dass eine grundsätzliche Akzeptanz für einen rein digitalen Abschluss einer Versicherungspolice existiert.

Darüber schreibt Cash Online und weist darauf hin, dass sich rund 60 Prozent der Bundesbürgerinnen und -bürger einen entsprechenden Abschluss vorstellen können. Das Problem besteht jedoch darin, dass nur 40 Prozent diesen Weg bislang einschlagen haben und nur zwölf Prozent Lust auf eine digitale Beratung durch künstliche Intelligenzen wie Alexa oder Siri haben.

Kategorisch Ausschließen würden eine digitale Versicherung lediglich 18 Prozent der Befragten, womit der Wert in etwa dem des Vorjahres entspricht. Anders formuliert, ist die Akzeptanz bislang nicht angestiegen. Siri oder Alexa finden in der Altersgruppe der 18-34-Jährigen noch zu 20 Prozent Akzeptanz, bei älteren Personen aber nur noch zu zehn Prozent bei 71 Prozent kategorischer Ablehnung durch Personen über 55 Jahre.

Spannend ist zudem die Frage nach den tatsächlichen Abschlüssen, die recht selten vorkommen. Anders formuliert, fungiert das Internet als Informationskanal aber nur bedingt als Vertriebsmöglichkeit. Die Zufriedenheit derjenigen, die die rein digitalen Weg gewählt haben, soll jedoch bei 99 Prozent liegen, womit die Zahlen in den kommenden Jahren steigen könnten, sofern die Versicherungen noch weiter an der NutzerInnenfreundlichkeit feilen.

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