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Neue Klasseneinteilung: Autoversicherungen können teurer werden

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Schlechte Nachrichten für Kunden in der Kfz-Haftpflicht. Oder zumindest für einige Kunden. Aufgrund der Neueinteilung in Regional- und Typklassen, können die Prämien in manchen Fällen um bis zu 25 Prozent ansteigen.

Nähere Informationen hat der „Focus„, wo sich dann auch praktische Modellrechnungen finden. Die Veränderungen sind dabei nicht die Sensation, sondern finden einmal im Jahr statt. Eine Besonderheit sind jedoch die deutlichen Prämiensteigerungen in diesem Jahr.

Besonders betroffen ist in diesem Jahr der Hyundai i30, der in der Vollkasko gleich um vier Stufen weiter oben eingestuft wird. Wer jedoch einen Hyundai iX20 fährt, kann sich darüber freuen, gleich vier Stufen abgesenkt zu werden. Ebenfalls profitieren Bewohner des fränkischen Landkreises Fürth, der eine besonders günstige Regionalklasse darstellt. Hochgestuft wurden hingegen den Landkreis Donau-Ries, der um zwei Regionalklassen kletterte.

Im Bereich Kfz-Haftpflicht werden sich besonder Besitzer eines Nissan Juke grämen. Das Modell mit 86 kw und 1,6 Liter Hubraum hat gleich vier Typklassen zugelegt, was – je nach Modellrechnung – einen Mehrpreis von 25 Prozent bedeutet.

Und Berlin? Die Hauptstadt ist und bleibt in der Regionalklasse 12 und rangiert damit gemeinsam mit Hamburg, München und Wiesbaden auf den vorderen Plätzen. Gerade weil es hier so teuer ist, kann sich ein Wechsel lohnen. Aus diesem Grund sollte mit Information über die neue Klassifizierung das Sonderkündigungsrecht in Erwägung gezogen werden. Ggf. lässt sich bei einem anderen Anbieter bares Geld sparen.

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