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Makaber: Lebensversicherung wirbt mit Schockvideo

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Das Werben mit gezielter Provokation oder gar Schockvideos scheint in der Versicherungsbranche beliebt zu sein. Nachdem erst vor Kurzem die Ergo mit einem Sex-Spot für ein bisschen Aufsehen sorgen konnte, hat es das US-Unternehmen StateFarm noch etwas makabrer getrieben.

Wie der Berliner Kurier feststellt, geht es in dem Spot nicht um Sex, sondern um Mord und um die offensichtlich realistische Gefahr, in den USA Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden. Gezeigt wird ein junges Paar in einem Auto, bei dem sich der Junge zunächst nicht traut, seine Teenagerfreundin zu küssen.

Was durchaus eine etwas unbeholfene Romantik ausstrahlt, entpuppt sich im Laufe des Filmes jedoch als überaus brutal, denn beide werden durch Schüsse durch das Autofenster geradezu hingerichtet. Wohlgemerkt: es geht nicht um einen Thriller oder einen Hard Boiled -Streifen, sondern – Achtung Pointe – darum, dass es „never too early“ für eine Lebensversicherung ist. Betitelt ist das Video auch noch mit einem freundlichen „First Kiss“ doch ist offen gestanden zu hoffen, dass diese Form der Werbung nicht auch hierzulande genutzt wird.

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