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Lebensversicherung: Allianz rät zu alternativen Anlageformen

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Dass die klassische Lebensversicherung (derzeit) als Auslaufmodell gilt, ist hinlänglich bekannt. Die Allianz rät nun zu alternativen Anlageformen und verringerten Garantien. Eine Idee ist die Investition in Autobahnen.

Bei Fonds Professionell wird das Thema umfassend behandelt und dabei auch nicht auf eine plakative Überschrift à la „Das Geld liegt auf der Straße“ verzichtet. Gemeint ist, dass neben Investitionen in  Immobilien oder Private-Equity-Beteiligungen wie Windparks auch Autobahnen oder allgemeiner gesprochen: die Infrastruktur im Fokus.

In diesem Kontext weist Markus Faulhaber, Chef der Allianz Lebensversicherung, darauf hin, dass der Garantiezins für Lebensversicherungen ab 2017 nur noch bei 0,9 Prozent liegt, während sich mit bei eingeschränkter Garantie größere Renditechancen auftun.

Die Sicherheit besteht laut einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ darin, dass in Bereiche investiert wird, die die Menschen immer brauchen. Konkret sind dies eben Energie oder Infrastruktur wobei die Anlageform „ähnlich sicher wie eine Anleihe“ sein soll.

Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass mit dieser Investitionsstrategie auch die Wirtschaft angekurbelt wird und sich das Wachstum beschleunigt. Ob es sich hierbei jedoch nur um theoretische Überlegungen und Zielsetzungen handelt, wird die Zukunft zeigen. Noch sind die alternativen Lebensversicherungen zu neu auf dem Markt, um eine Basis für einen validen Vergleich mit anderen Anlageformen zu bieten.

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