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Lasik-OP: diese PKV übernehmen die Kosten

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Die Lasik-Technik zur Korrektur einer Sehschwäche liegt derzeit im Trend. Zwar kostet ein solcher Eingriff mehrere Tausend Euro, doch werden die Kosten teilweise auch von einer Privaten Krankenversicherung (PKV) übernommen. Zudem spart man sich nach einer erfolgreichen Lasik Brille oder Kontaktlinsen.

Das Ratingunternehmen Morgen & Morgen hat einen Vergleich unterschiedlicher PKV- Anbieter vorgenommen und erhebliche Unterschiede festgestellt. Bei Cecu heißt es hierzu, dass bereits vor dem Wechsel in einer private Krankenversicherung die einzelnen Tarife untersucht werden sollten. Zu den Besten zählt der Tarif NK 1, PVN der Halleschen.

In der Untersuchung wurden 302 PKV- Vollversicherungstarife unter die Lupe genommen. Die Fragestellung betraf stets die Leistungen für ambulante Augen-Operationen für eine Sehschärfenkorrektur. Dabei wurde festgestellt, dass mehr als die Hälfte der Anbieter keinerlei Kosten trägt. Zudem finden sich 47 Anbieter, die einen Betrag von immerhin bis zu 1.500 Euro pro Auge erstatten.

In den Top Five findet sich auch der Tarif NK 1, PVN der Halleschen, der ja auch in anderen Bereichen als vorbildlich gilt. Es ist allerdings darauf hinzuweisen, dass die Auswahl der PKV immer im Gesamtpaket erfolgen sollte. Mit anderen Worten ist die Übernahme einer Lasik sicherlich ein Indikator für die Qualität eines Vertrages, sollte jedoch nicht als einziges Kriterium herangezogen werden.

Trotzdem ein erfreuliches Ergebnis.

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