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Künstliche Intelligenz (KI) ist die Zukunft der Versicherungswirtschaft

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Sowohl Banken als auch Versicherungsunternehmen wollen in Zukunft verstärkt in den Ausbau künstlicher Intelligenz (KI) investieren. Das Thema, das aktuell noch nicht allzu intensiv bespielt wird, soll nach Angaben von 86 Prozent der befragten Unternehmen allerdings schon bis 2025 vehement angegangen werden.

Das IT Finanzmagazin schreibt darüber und weist darauf hin, dass die besagten Banken und Versicherungen KI sogar als entscheidenden Faktor in der Weiterentwicklung der GEschäftsmodelle sieht. Die dahinterliegende Studie stammt von ThoughtSpot, einem Anbieter von Such- und KI-gesteuerten Analysen und besagt auch, dass derzeit lediglich 15 Prozent der Unternehmen KI in der gesamten Organisation einsetzen.Die Möglichkeiten, die eine weiterentwickelte KI bietet, sind enorm. Zu nennen sind zum Beispiel die prädiktive Analytik, die bei der Prämienberechnung und der Festlegung von Risiken hilft sowie das maschinelle Lernen. Ebenfalls lassen sich virtuelle Assistenten zum Einsatz bringen, was unter anderem Chatbots oder auch Computerlinguistik und die Analyse von Bildern meint.

Wichtig ist allerdings, dass nicht nur eine technische Weiterentwicklung stattfindet, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit der KI geschult werden. Schon 49 Prozent der Unternehmen führen entsprechende Schulungen durch, weitere 42 Prozent haben diese geplant.

An möglichen Hürden für die Einführung wurden mit 40 und 39 Prozent die Sicherheit und die Kosten genannt. Ebenfalls leiden manche Versicherer oder Kreditinstitute an einer noch nicht ausreichenden Infrastruktur oder schlechter Qualität der Daten.

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