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Krankenversicherung: PKV wird für Studierende attraktiver

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Studierende dürfen sich ab sofort über verbesserte Konditionen in der Privaten Krankenversicherung (PKV) freuen. So mausern sich die privaten Anbieter mehr und mehr zu einer leistungsstarken Alternative zur gesetzlichen Krankenkasse.

In einer Pressemitteilung heißt es hierzu, dass die Beitragssätze zur PSKV (Private Studentische Krankenversicherung) zum Beginn des Sommersemester 2014 noch einmal sinken. Statt bislang 87,30 Euro zahlen Studierende unter 25 Jahren nur noch 76,50 Euro im Monat. Im Alter zwischen 25 und 29 Jahren werden 99,50 Euro fällig und ältere Studierende zwischen 30 und 34 Jahren sind sogar nur mit 91,60 Euro dabei.

Angeboten wird der PSKV von sieben Versicherern in Deutschland und enthält neben den günstigen Konditionen eine Berechnung mit lediglich Faktor 1,7 anstelle des sonst oftmals üblichen Faktor 2,3. Aus diesem Grund sollten Studierende bei einem Arztbesuch vorher abklären, ob ihr behandelnder Arzt bereit ist, mit diesem Faktor abzurechnen, denn sonst droht eine Nachzahlung aus eigener Tasche bzw. die Nichtübernahme von Kosten durch die PKV.

Die zahlreichen Vergleichsrechner im Internet zeigen allerdings, dass sich das Angebot durchaus lohnt und Studierende, je nach Alter, in der privaten Krankenversicherung besser aufgehoben sind als in den gesetzlichen Krankenkassen. Hinzu kommt, dass bei Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit jederzeit wieder in die GKV zurückgekehrt werden kann.

Zu den Anbietern, die die Private Studentische Krankenversicherung im Programm haben, zählt übrigens auch die mehrfach ausgezeichnete Hallesche. Bei Interesse steht hier jederzeit ein kompetenter Versicherungsberater bereit.

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