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KfZ-Versicherung: worauf man nicht achten sollte

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Nur nur noch knappe zwei Wochen Wechselfrist in der KfZ-Versicherung. Die Vor- und Nachteile eines Wechsels und die Notwendigkeit eines Vergleichs dürfte mittlerweile offensichtlich sein und wurde auch schon hinlänglich erläutert. Doch welche Faktoren spielen eigentlich keine Rolle? Und welche Irrtümer haften der KfZ-Police nachwievor an?

Diese Fragen hat der Focus gestellt und präsentiert durchaus interessante Erkenntnisse. Unter den 20 Tarifmerkmalen, die für den Preis einer KfZ-Versicherung maßgeblich sind, befinden sich eine Reihe vermeintlich unwichtiger Faktoren. Ein Beispiel ist das Punktekonto in Flensburg, das von den meisten Anbietern schlichtweg ignoriert und nicht in die Preisbildung einbezogen wird.

Wohlgemerkt: hier existieren auch Ausnahmen und so wurde in manchen Fällen eine Differenz von bis zu 14 Prozent errechnet. Im Vergleich zu anderen Faktoren ist dies allerdings kaum relevant.

Wohneigentum wirkt sich übrigens so gut wie gar nicht auf die Konditionen einer Kfz-Versicherung aus, wenngleich dies immer wieder behauptet wird und auch der Besitz einer Jahreskarte der öffentlichen Verkehrsbetriebe hat keinerlei Einfluss bzw. wird nur von einigen wenigen Versicherern berücksichtigt.

Weiter geht es mit dem Parken in einer Garage oder der Mitgliedschaft bei ADAC und Co. Beides sorgt meist für keinerlei Rabatt oder wird – wenn überhaupt – nur im einstelligen Prozentbereich berücksichtigt. Doch aufgepasst: ein Nachlass an dieser Stelle bedeutet keineswegs, dass die Police aus diesem Grund attraktiver ist. Mit anderen Worten sollte stets das Gesamtpaket verglichen werden.

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