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KfZ-Versicherung: wann lohnt sich Vollkasko und wann nicht?

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Noch ist das Thema Kfz-Versicherung gewissermaßen „heiß“, denn noch läuft die Frist für einen Wechsel. Neben der Frage nach dem besten und günstigsten Versicherer stehen Autobesitzer auch vor der Entscheidung, ob eine Kasko gewählt wird oder lediglich eine KfZ-Haftpflicht. Die Kriterien sind dabei meist individuell.

Nichtsdestotrotz nennt die „Computerbild“ eine Faustformel, die naturgemäß darin besteht, dass teure und PS-starke Fahrzeuge eher eine Vollkasko erhalten als beispielsweise ein Kleinwagen oder ein alter Gebrauchter. Vor allem Fahrer der Marke Porsche greifen zu einer Vollkasko, wie Statistiken zeigen.

Bei einem Neuwert in Höhe von maximal 10.000 Euro entscheiden sich gemäß einer Analyse eines großen Versicherungsvergleichsportals rund 18 Prozent der Fahrzeugeigentümer für eine Vollkasko, bei einem Wert ab 50.000 Euro sind es dann schon 52 Prozent. Selbiges gilt auch für die Pferdestärken: bei weniger als 50 PS entscheiden sich gerade einmal zwei Prozent für einen Vollkasko-Schutz, während bei schweren Boliden mit mehr als 200 PS schon 48 Prozent eine Voll- und 32 Prozent eine Teilkasko haben möchten.

Bei den Porschefahrern liegt der Vollkasko-Anteil bei 69 Prozent, Teilkasko bei 20 Prozent und nur Haftpflicht bei elf Prozent. Bei Daihatsu ist es fast umgekehrt, wenn sich 58 Prozent lediglich für eine Haftpflichtversicherung entscheiden. Der Hintergrund ist hier jedoch, dass der Fahrzeuge des japanischen Herstellers im Schnitt „nur“ 70 PS haben und runde 11.500 Euro kosten.

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