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Kfz-Versicherung: Vollkasko lohnt sich meist

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Sommerzeit ist Cabriozeit. Neben der obligatorischen KfZ-Haftpflicht weden die meisten Fahrzeuge auch mit einer Kasko-Versicherung gegen Schäden geschützt. Es zeigt sich dabei, dass die Teilkasko deutliche Nachteile gegenüber einer Vollkasko aufweist.

Wie der Mannheimer Morgen schreibt, ist der Griff zur Teilkasko in aller Regel ein Sparen an der falschen Stelle. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass eine Vollkasko aufgrund er enormen Schadensfreirabatte unter dem Strich sogar günstiger ausfallen kann als ihr Pendant. Des Weiteren ist der Versicherungsschutz umfassender.

Ein Beispiel sind mutwillige Beschädigungen wie das Aufschlitzen des Verdecks oder das Beschädigen der Reifen, was bei der Vollkasko abgedeckt ist, während die Teilkasko nicht übernimmt.

Um den Schadensfreirabatt der Vollkasko zu erhalten, bedarf es jedoch eine Anmeldung von mindestens sechs Monaten Dauer. Wer sich also für ein Saisonkennzeichnen entscheidet, darf dieses Zeitintervall nicht unterschreiten.

Ein weiterer Tipp ist das Schließen von Fenstern, Türen und Dach, auch bei kurzem Parken. Hintergrund ist die ausschließlich Deckung einer Kasko-Versicherung bei Diebstahl fester bzw. eingebauter Teile des Autos wie Radio, Navigationsgerät etc.. Wer allerdings eine teure Jacke oder ein Smartphone im Innenraum lässt, kann sich allenfalls an seine Hausrat-Versicherung wenden.

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