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KfZ-Versicherung: verschiedene Sparmöglichkeiten

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In früheren Zeiten winkten in der KfZ-Versicherung üppige Familienrabatte. Mittlerweile belegen Statistiken, dass Eltern gerade noch 0,3 Prozent einsparen und die meisten Versicherungen erst gar keinen Unterschied machen. In anderen Bereichen sieht es jedoch deutlich besser aus.

Da sind zum Beispiel die Haus- oder Wohnungseigentümer. Diese erhalten laut einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung einen Rabatt von knappen drei Prozent gegenüber Mietern. Und das im Durchschnitt, wobei in manchen Fällen sogar satte elf Prozent eingeräumt wurden. Ebenfalls ein Rabattbringer ist die Garage neben dem Haus: im Schnitt mit zwei Prozent, in der Spitze mit vier Prozent.

Besonders gut weg kommen Beamte. Hier sind bei Abschluss einer KfZ-Versicherung sage und schreibe 34 Prozent möglich, die allein aufgrund des Status gewährt werden. Die durchschnittliche Ersparnis beträgt immer noch 7,3 Prozent und ist damit solide zu nennen. Anders sieht das bei Besitz einer Dauerkarte im öffentlichen Nahverkehr aus. Was eine Weile als Kostensenker galt, spielt mittlerweile keine Rolle mehr.

Bemerkenswert ist übrigens auch, dass die meisten Kasko-Versicherungen kaum noch Zusatzbeiträge für Beschädigungen durch Tiere erheben. Mit anderen Worten lassen sich Marderbiss aber auch Kollisionen mit Rehen, Hunden etc. mit einem Aufpreis von gerade einmal zwei bis drei Prozent integrieren.

Zuletzt der Tipp, auf eine höhere Absicherung als die gesetzlich vorgeschriebenen 7,5 Millionen Euro zu achten. Längst existieren Tarife, die eine Deckung in Höhe von 50 oder gar 100 Millionen Euro anbieten — und das ohne einen Aufpreis.

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