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KfZ-Versicherung: Tipps für Cabriofahrer

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Es ist wieder soweit. Langsam aber sicher steigen die Temperaturen und die Cabriolets werden wieder aus der Garage geholt. In der KfZ-Versicherung können sich durchaus Unterschiede gegenüber einem geschlossenen PKW zeigen.

Auto-Service.de gibt einige Tipps zum Abschluss der passenden Police. Hinsichtlich der Steuer zeigen sich keinerlei Unterschiede zu Fahrzeugen mit Blechdach. Die Versicherungen räumen jedoch oftmals günstigere Tarife ein, weil die Fahrer der offenen Wagen als vorsichtiger gelten.

Unter den Aspekt der Vorsicht fällt dann auch, dass ein teures Cabriolet unbedingt eine Vollkaskoversicherung genießen sollte. Im Idealfall deckt man hiermit auch Schäden durch Vandalismus wie Messerstiche auf das Verdeck ab. Die Teilkasko ist lediglich bei Diebstahl oder Einbruch zur Stelle, hilft jedoch auch bei Schäden durch Hagel und Sturm.

Um auf jeden Fall eine erfolgreiche Schadensregulierung zu erhalten, muss das Fahrzeug vor allem bei längerem Parken verschlossen sein. Das betrifft natürlich nicht nur die Türen und Fenster, sondern auch das Dach. Zu beachten ist dabei, dass die vermeintlich lästige „Pflicht“ lediglich eine halbe Minute in Anspruch nimmt und im Fall der Fälle für vollen Versicherungsschutz sorgt.

Zuguterletzt lässt sich immer auch überlegen, ein Cabrio lediglich mit einem Saisonkennzeichen zuzulassen. Allein aufgrund der kürzeren Laufzeit fällt die Kfz-Versicherung günstiger aus und das Fahrzeug gilt in den Wintermonaten schlichtweg als „ruhend“.

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