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KfZ-Versicherung: so sparen Fahranfänger

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Wer gerade seinen Führerschein in der Tasche hat, freut sich auf das erste eigene Autos. Leider ist eine KfZ-Versicherung für Fahranfänger nicht gerade günstig, weshalb (legale) Tricks gefragt sind.

Die B.Z. präsentiert einige Ideen, mit denen sich eine Menge Geld sparen lässt. Der „Klassiker“ ist dabei sicherlich ein Versicherungsabschluss über die Eltern. Wird das erste Auto als Zweitwagen angemeldet, so lässt sich von den bereits vorhandenen Schadensfreiheitsklassen profitieren. Ein Fahranfänger wird in diesem Bereich stets mit „0“ eingestuft, unfallfreie „alte Hasen“ können es bis zu einem Wert von 35 bringen.

In Prozenten ausgedrückt, entspricht die Schadensfreiheitsklasse o einem Beitrag in Höhe von 95 bis 100 Prozent, während bereits ab Klasse 1 nur noch 60 Prozent zu Buche schlagen. Mit anderen Worten: es lohnt sich, auf Klasse 0 zu verzichten, was übrigens auch bei Abschluss einer Familienversicherung möglich ist.

Ebenfalls sparen lässt sich durch die Teilnahme am begleiteten Fahren. Wer bereits mit 17 seinen Führerschein macht und in der ersten Zeit gemeinsam mit seinen Eltern oder anderen Erwachsenen übt, kann bereits Fahrpraxis vorweisen. Selbiges gilt natürlich auch bei einem späteren Wechsel in eine eigenen KfZ-Versicherung: die schadensfreien Jahre mit dem Zweitwagen der Eltern können problemlos übertragen werden.

Manche Versicherer ermöglichen sogar den Übertrag von Schadensfreiheitsklassen. Das funktioniert so, dass die Versicherung nach Abmeldung eines Fahrzeugs einfach umgeschrieben wird, wobei nur so viele schadensfreie Jahre übernommen werden können, wie man den Führerschein in der Tasche hat.

Zuguterletzt kommt auch der Auswahl des Fahrzeugs Bedeutung zu. Typische Anfängerautos sind meist in teureren Typklassen, weshalb man diese tunlichst umgehen sollte.

 

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