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Jobporträt eines Versicherungskaufmanns

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Die Serie „das anonyme Job-Protokoll“ ist sicherlich eine der lesenwerten Rubriken auf Spiegel Online. In der aktuellen Ausgabe geht es dabei um den Versicherungskaufmann und dessen beruflichen Alltag. Dass dabei nach Einschätzung der befragten Person vor allem Empathie und Einfühlungsvermögen – neben einem Gespür für Zahlen – entscheidend ist, mag nicht verwundern.

Spannend an dem Artikel ist unter anderem die Erkenntnis, dass es bei der Versicherungsbranche eben nicht nur um Zahlen und Provisionen, sondern um ganz konkrete Personen und teilweise regelrechte Schicksalsschläge geht. Die Frage, ob und wie ein Schaden reguliert wird, entscheidet vielfach über die finanzielle Existenz ganzer Familien.Natürlich findet sich in dem Job-Protokoll auch eine Menge Anekdotisches, das man glauben oder bezweifeln kann und doch ist spannend, wie auf die Konkurrenzsituation unter Vermittlern zu sprechen gekommen wird oder wie vor 2008 um die Verpflichtung zu einer Ausbildung gekämpft wurde. Bis zu diesem Datum durfte sich jeder Versicherungsvermittler nennen, der Lust auf diese Tätigkeit hatte.

Als wichtigste Versicherungen nennt der Experte die Haftpflicht-, die Hausrats-, und Berufsunfähigkeitsversicherung, wobei es bei der Hausratversicherung sicherlich auch auf den Wert der versicherten Gegenstände ankommt. Des Weiteren sollte man sich selbstverständlich schon in jungen Jahren Gedanken zur Altersvorsorge machen, doch dürfte allgemein bekannt sein.

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