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Hallesche und Alte Leipziger mit sehr guten Ratings

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Macht der Gewohnheit? Sicher. Doch warum sollten wir den LeserInnen vorenthalten, dass sowohl die Hallesche als auch die Alte Leipziger (AL) ein sehr gutes (A+) Rating bei der renommierten Assekurata eingeheimst haben.

Für die Hallesche ist es bereits das 15. Mal in Folge, die Alte Leipziger erhält die Auszeichnung immerhin zum vierten Mal. Und bestätigt damit das glänzende Ergebnis aus dem Vorjahr.

Widmen wir uns erst der Alte Leipziger. Hier wurde in den Bereichen Erfolg, Wachstum und Sicherheit sogar die Bestnote „exzellent“ erzielt. Und das im Bereich Lebensversicherungen, der zuletzt arg in die Kritik geraten war. Vor allem der Rohüberschuss zeigte sich hier weit überdurchschnittlich und auch die Sicherheitsmittelquote kann sich sehen lassen. In den Bereichen Gewinnbeteiligung/Performance und Kundenorientierung reichte es dann immer noch zu einem „sehr gut“.

Die Hallesche hat als Private Krankenversicherung (PKV) so gut wie jedes Jahr beste Noten. Auch in Unisex-Zeiten hat die Assekurata die Eigenkapitalquote als „exzellent“ bezeichnet. In den Bereichen Erfolg, Beitragsstabilität, Kundenorientierung und Wachstum landet die Hallesche mit ihrer PKV erneut bei einem „sehr gut“. Was das für Kunden bedeutet? Vor allem Beitragsstabilität und genügend Spielraum für Beitragsrückerstattungen bei Leistungsfreiheit.

Die Assekurata-Wertung kommt anhand von Kunden- und Geschäftspartnerbefragung zustande. Es handelt sich zweifelsohne um eines der anerkanntesten Gütesiegel in der Versicherungsbranche.

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