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Hallesche: PKV steigt langsamer als die gesetzlichen Krankenkassen

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Die Beiträge in der gesetzlichen Krankenkasse sind seit 1990 stärker gestiegen als eine vergleichbare PKV. Diese Erkenntnis stammt von der Halleschen und bezieht sich auf die Vollversicherungstarife NK.

Wie das „Das Investment“ berichtet, hat die nur geringe Steigerung bei den PKV -Tarifen der Hallesche vor allem mit der Unternehmensform zu tun. Es handelt sich um einen „Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit“, bei dem es nicht um Dividenausschüttungen an Aktionäre, sondern um die Interessen der Versicherten geht.

Der Tarif NK wurde vor 25 Jahren aufgelegt und zeigt sich seit diesem Zeitpunkt besonders beitragsstabil. Vergleicht man die Prämien, so haben diese – absolut gesehen — weniger zugelegt als der Höchstbetrag in der GKV. Mit anderen Worten gab und gibt es auch abseits von nachweislich besseren Leistungen keinen finanziellen Grund, um in der gesetzlichen Krankenkasse zu bleiben.

Das positive Bild der PKV zeigt sich auch in diesem Jahr. Wie der map-Report in einer Untersuchung zutage fördert, haben die Tarife im Schnitt um gerade einmal 2,1 Prozent zugelegt, in den Jahren von 2000 bis 2015 lag der Durchschnittswert der gesamten Branche bei 3,6 Prozent jährlich.

Was ebenfalls für den NK- Tarif der Halleschen spricht, ist der offene Leistungskatalog, mit dem man sich gegenüber dem medizinischen Fortschritt öffnet und auch neue, innovative Leistungen übernimmt. Mehr Informationen zu den Tarifen der Hallesche liefert ein Versicherungsberater.

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