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Hallesche PKV erhält Bestwertung im map-Report 2020

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Wer sich für eine Private Krankenversicherung (PKV) der Hallesche entscheidet, trifft eine rundum gute Wahl. Bescheinigt wird dies auch im aktuellen map-Report und damit einem der etabliertesten Vergleiche für Versicherungen. Franke und Bornberg ist seit mehr als 25 Jahren für die Bewertungen zuständig und hat im aktuellen Fall die Bilanzen der einzelnen PKV verglichen.

28 Anbieter wurden getestet, nur sieben erhielten die Bestnote von „mmm“, darunter die Hallesche. Berücksichtigt wurden zehn Kennzahlen, die einen Überblick über die geschäftliche Tätigkeit der Versicherungen geben, wie es der Versicherungsbote formuliert. Damit die Bewertung valide ist, wurden die Durchschnitte der letzten fünf Jahre herangezogen. Der Grund liegt in eventuell kurzfristigen Effekten, die auf diese Weise bereits „eingepreist“ sind. Die Basis für die Untersuchung bilden die Jahre 2015 bis 2019, wobei bei der Solvabilität nur die letzten drei Jahre herangezogen wurden.

Warum die Bilanzzahlen? Nicht zuletzt, weil dieses einen maßgeblichen Einfluss auf die Qualität einer privaten Krankenversicherung haben. Wenn ein Unternehmen gut wirtschaftet, wirkt sich dies auch auf die Produkte und die Stabilität der Beiträge aus. Die Analysten unterstreichen dies und fassen es wie folgt zusammen:

„Gerade im aktuellen Umfeld, das durch besondere Herausforderungen für das Gesundheitswesen bei gleichzeitig niedrigen Zinsen gekennzeichnet ist, gewinnt die wirtschaftliche Situation des Versicherers als Auswahlkriterium an Bedeutung“

Dass bei der Auswahl einer PKV auch andere Kriterien eine Rolle spielen können, versteht sich natürlich von selbst.

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