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Hallesche PKV auch beim map-report in der Spitzengruppe

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Das Thema Beitragsstabilität in der Privaten Krankenversicherung ist und bleibt ein echter Aufreger. Wenngleich sich derzeit viele vermeintliche Versicherungsberater mit ebenso vermeintlich guten Wechselangeboten auf dem Markt tummeln, existieren noch Anbieter mit recht stabil kalkulierten Beiträgen.

Hierzu zählt auch die Hallesche, die im map-report 2017 wieder einmal in der Spitzengruppe landete. Darüber schreibt die Tageszeitung „Die Welt“ und weist zudem darauf hin, dass diejenigen Anbieter, die in diesem Jahr keine Erhöhung durchgeführt haben, ggf. im kommenden Jahr an der Reihe sind. Mit anderen Worten könnte dies dann zu einem erzwungenen Wechsel in einen „abgespeckten Tarif“ führen.

Die sicheren PKV sind neben der Halleschen auch die Alte Oldenburger, Provinzial und die Debeka, während bei vielen anderen Anbietern teilweise auch größere Prämiensprünge zu befürchten sind.

Es ist jedoch zu dieser Studie zu sagen, dass eine Reihe von Versicherern nicht mitgewirkt haben und keine Daten bereitgestellt haben. Im Einzelnen handelt es sich hierbei unter anderem um Axa, Gothaer, Universa und Württembergische.

Vor allem in puncto Beitragserhöhung lag die Hallesche im unteren Bereich und brachte es lediglich auf durchschnittlich ein bis zwei Prozent. Andere Anbieter wie beispielsweise die Signal lagen in diesem Bereich bei bis zu 20,7 Prozent und auch Debeka und Pax-Familienfürsorge brachten es (in den Angestellten-Tarifen) auf 13,1 bzw. 10,3 Prozent.

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