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Hallesche mit zahlreichen Zusatzleistungen in der PKV

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Mehr und mehr private Krankenversicherer (PKV) verstehen sich als ganzheitliche Gesundheitsdienstleister und bieten entsprechend Zusatzservices an. Eine Studie der Unternehmensberatung MS&C hat sich diesem Thema genähert und vergleicht den Umfang der Serviceleistungen einzelner Versicherer auf dem deutschen Markt.

Die Hallesche belegt dabei hinter der Axa einen hervorragenden zweiten Rang und steigerte die Zahl der Sonderleistungen gegenüber 2018 von 17 auf 21. Ein Blick auf die Tabelle offenbart jedoch auch, dass der gesamte Markt in diesem Bereich zulegt und die Bedeutung ganzheitlicher Angebot erkannt hat. Einzig Branchenprimus Debeka reduzierte sein Angebot.

Wie aus einem Artikel bei Das Investment hervorgeht, sind es vor allem digitale Dienste, die in Zukunft eine Rolle spielen. Gesundheits-Apps liegen im Trend und erfreuen sich mittlerweile einer weitreichenden Akzeptanz. Untersucht wurden insgesamt 44 Servicebereiche in vier Kategorien. Diese sind die Prävention, Diagnose und Information, Behandlung und Monitoring sowie die Administration.

In welchen Bereichen welche Versicherung konkrete Stärken aufweist, geht aus dem zitierten Bericht leider nicht hervor. Möglich sind jedoch so praktische Dienste wie die digitale Gesundheitsakte, Live Chats, das Medikamentenmanagement aber auch diverse Online-Sprechstunden, Symptom-Checker und das Einholen ärztlicher Zweitmeinungen. Noch befindet sich die PKV -Branche am Anfang und steht zu vermuten, dass die heutigen Zusatz-Leistungen in einigen Jahren zum Standard gehören.

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