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E-Scooter: welche Versicherung eignet sich?

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Über die Notwendigkeit einer Zulassung der umstrittenen E-Scooter auf dem Bürgersteig ließe sich trefflich streiten. In puncto Versicherung existieren derzeit auch nur wenige Angebote. Hinzu kommt, dass nach aktuellem Stand lediglich zwei Scooter eine Zulassung durch das zuständige Bundesamt erhalten haben und die Vorgaben für Elektrokleinstfahrzeuge erfüllen.

Cash Online berichtet hierüber und empfiehlt dringend, den Kauf eines E-Scooters erst dann durchzuführen, wenn die Verordnung verabschiedet und in Kraft getreten ist. Im schlimmsten Fall droht anderenfalls eine Beschränkung auf privatem Gelände, da schlichtweg keine Zulassung existiert. Selbiges gilt auch für den Bereich der Versicherung.

Jeder E-Scooter erhält ein Typenschild auf der sich die Kennzeichnung als „Elektrokleinstfahrzeug“ befindet. Diese wird recht dezent am Rahmen oder auf der Unterseite des Fahrzeugs montiert und dokumentiert die Erfüllung gesetzlicher Vorschriften. Auch müssen die E-Scooter allesamt – wie ein Mofa – versichert werden, wofür wiederum die Identifikationsnummer gebraucht wird.

Montiert wird die Versicherungsplakette auf dem Schutzblech und wer ohne Plakette unterwegs ist, begeht sogar eine Straftat und muss mit einem Bußgeld rechnen. Die Versicherer schreiben sogar, dass für den E-Scooter eine Kfz-Haftpflichtversicherung vonnöten ueift nd auch keine Integration in eine bestehende Police möglich ist. Die eigene Haftpflichtversicherung greift nicht.

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