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Dinner for One: welche Versicherung würde haften?

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Alle Jahre wieder … flimmert der berühmte Sketch „Dinner for One“ pünktlich an Silvester über die Mattscheibe. Vermutlich haben sich die wenigsten Zuschauer jemals gefragt, wie die Schadensregulierung angesichts der zahlreichen zerstörten Gläser funktionieren würde.

Im „Spiegel“ wird dieser nicht gerade weltbewegenden Frage auf unterhaltsame Weise nachgegangen. Nach einer Kalkulation der Allianz belaufen sich die Schäden, die Butler James im Haus von Miss Sophie anrichtet, auf runde 2.120 Euro. Inbegriffen sind auch die Reinigung des Teppichs und die Wiederherstellung des Tigerfells.

In der Haftung steht dabei übrigens keineswegs der betrunkene Butler, sondern dessen Arbeitgeberin, Miss Sophie. Wäre James selbstständig tätig oder bei einem externen Dienstleister beschäftigt, sähe dies schon anders aus.

Seitens der Allianz wird aber bezweifelt, ob James und Miss Sophie überhaupt noch eine Versicherung erhalten würden. Schließlich passiert seit fast 50 Jahren immer dasselbe Missgeschick und angesichts der stetigen Wiederholung lässt sich bereits von Fahrlässigkeit sprechen.

In diesem Sinne wünschen wir all unseren LeserInnen ein versicherungsfallfreies Silvester, einen guten Rutsch und einen gelungenen Start ins Jahr 2014. Bleiben Sie uns treu und schauen Sie wieder bei uns vorbei.

Ihr Team vom Rundumversicherungsblog

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