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Diebstahl im Freibad: welche Versicherung springt ein?

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Die sommerliche Hitze sorgt für Rekordbesuchszahlen in den Freibädern. Doch wer haftet, wenn es zu einem Diebstahl kommt? Existiert überhaupt eine Police, die das Freibad einbezieht? Ein geradezu perfektes Sommer(loch)thema.

Die Internetseite Infranken.de liefert einige Antworten. Das eine vorweg: Mobiltelefone, Armbanduhren oder Schmuck sollten besser zu Hause bleiben oder in einem abschließbaren Fach oder Spind gelagert werden. Sofern dies beachtet wurde, greift meist die Außenversicherung der Hausrat.

Sowohl ein Raub als auch das Aufbrechen des Spindes oder Schließfachs sind in der Hausratversicherung inkludiert und werden als Schaden reguliert. Bei Wertsachen, die im Auto gelassen wurden, besteht allerdings nur Versicherungsschutz, wenn sich das Auto in einem Parkhaus oder auf einem eingezäunten Gelände befindet. Anderenfalls droht ein Verlust des Versicherungsschutzes oder zumindest dessen Einschränkung.

Wer einen eigenen Pool besitzt, muss für vollen Versicherungsschutz einige wichtige Punkte beachten. Einerseits muss zwingend das Bauamt eine Abnahme durchführen, andererseits sollte ausreichender Abstand zu Wasser- und Stromanschlüssen hergestellt werden. Die Wohngebäudeversicherung kann hier ebenso in Frage kommen wie die Hausratversicherung. Entscheidend ist die Frage, ob es sich um einen fest installierten Pool oder um einen portablen Pool handelt, der dann in die Außenversicherung der Hausrat einfließt.

Wichtig ist vor der Versicherung des eigenen Pools eine genaue Absprache mit dem in Frage kommenden Versicherer.

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