Rundum Versicherungsblog

Schadensregulierung, Berufsunfähigkeit und PKV News

BU, EU oder Dread Disease: Arbeitskraft unbedingt absichern

| Keine Kommentare

Geht es um den Kauf eines Autos, so werden in Deutschland allerlei Ratgeber gelesen und Tabellen studiert. Die Absicherung der eigenen Arbeitskraft steht jedoch immer noch im Hintergrund, wenngleich es hier um Millionenbeträge geht.

Das weiß auch der Focus, der fünf Gründe für die Absicherung der eigenen Arbeitskraft liefert. Zuvor wird in einer Beispielrechnung darauf hingewiesen, dass ein Akademiker im Schnitt in seinem Leben 2,3 Millionen Euro verdient und die staatlichen Leistungen im Fall einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit wahrlich mau ausfallen.

Der erste Grund für die Absicherung der eigenen Arbeitskraft liegt darin, dass jeder Vierte seinen Beruf vor Erreichen des Rentenalters an den sprichwörtlichen Nagel hängen muss. Es kann dabei in der Tat jeden treffen – unabhängig davon, um welche Form der Erkrankung es sich jeweils handelt.

Hinzu kommt, dass der Wert der eigenen Arbeitskraft oftmals unterschätzt wird. Während Akademiker im Schnitt 2,3 Millionen Euro erwirtschaften, liegt die Summe bei Arbeitnehmern mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung immer noch bei 1,3 Millionen Euro. Gerechnet wird dabei nicht nur ausgezahlte Betrag, sondern auch die Summe, die in Altersvorsorge und Sozialversicherungen fließt.

Eine Versicherung im Basis-Bereich muss dabei nicht teuer sein und gewährt nicht nur dem Arbeitnehmer bzw. Selbstständigen, sondern auch dessen Familie ein hohes Maß an Sicherheit. Zu bedenken ist dabei, dass beispielsweise auch ein behindertengerechter Umbau einer Wohnung, ein Umzug oder ein Pflegedienst bezahlt werden müssen.

Entsprechend ist dringend zu empfehlen, sich mit den Folgen von Unfall oder Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit auseinander zu setzen und möglichst schnell zu handeln. Ein Versicherungsberater kann hierzu bestens Aufschluss geben.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.