Rundum Versicherungsblog

Schadensregulierung, Berufsunfähigkeit und PKV News

Brustkrebs: diese Versicherungen springen ein

| Keine Kommentare

Das Thema Brustkrebs beschäftigt Jahr für Jahr rund 600.000 Frauen. Doch wie lässt sich dieses Risiko versichern und welche Policen greifen ein? Neben der Privaten Krankenversicherung (PKV) existieren noch eine Reihe anderer Möglichkeiten, um die Erkrankung zumindest finanziell abzufedern.

Die Webseite Womenweb greift das Thema auf und schreibt beispielsweise über eine Police, die die Diagnose Brustkrebs bis zum 70. Lebensjahr versichert. Im Fall der Fälle wird alternativ zu einer Versicherungssumme auch eine Rente sowie ein Krankenhaustagegeld fällig. Die Versicherungsprämien richten sich naturgemäß nach dem Alter der Frauen, wobei die Police spätestens mit 64 abgeschlossen werden muss.

Interessant ist dabei, dass im Krankheitsfall die Wahl besteht, ob eine einmalige Auszahlung oder eine Rente gewünscht ist. Letztlich gleichen die beschriebenen Policen einer klassischen Dread Disease-Versicherung, wobei das Risiko jedoch einzig und allein aus „frauenspezifischen“ Krankheiten wie Brustkrebs oder Eierstockkrebs und einigen weiteren Krebsarten besteht.

Klar ist jedoch auch, dass die entsprechenden Versicherungen für sich genommen kaum ausreichen, um die Folgen einer Krebserkrankung zu kompensieren. Auf jeden Fall erforderlich ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Sollten hierfür keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen, so sind die speziell auf den weiblichen Bedarf zugeschnittenen „Schwere Krankheiten- Versicherungen“ jedoch keine schlechte Wahl.

Ob und welches Produkt in Frage kommt, muss allerdings im Einzelfall entschieden werden.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.