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Betriebshaftpflicht: diese Kriterien sind wichtig

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Betriebshaftpflicht ist nicht gleich Betriebshaftpflicht. Diese an sich triviale Erkenntnis führt dazu, dass die Versicherungsangebote sehr unterschiedlich „gestrickt“ sind. Aufgrund der großen Beliebtheit des Produkts, finden sich immer wieder Fallstricke und ungünstige Bedingungen.

Procontra-Online liefert eine Reihe an guten Tipps, anhand derer sich das passende Angebot finden lässt. Das beginnt bei der Deckungssumme, die laut Stiftung Warentest keinesfalls unter drei Millionen Euro liegen sollte. Für reine Vermögensschäden sind mindestens 300.000 Euro einzukalkulieren.

Von großer Bedeutung sind auch Umweltschäden, die integraler Bestandteil einer jeden Versicherung sein müssen. Vor allem Unternehmen aus dem gewerblichen Bereich haben mit diesem Thema immer wieder zu tun und sollten auf der sicheren Seite sein.

Wenn ein Unternehmen viel exportiert und international aufgestellt ist, muss das auch die Versicherung widerspiegeln und auch die Verletzung von Datenschutzrechten und daraus resultierende Vermögensschäden (Kursverluste) sind bedeutend.

Ebenfalls zu nennen sind Mietsachschäden und Schäden an gemieteten beweglichen Gütern sowie Tätigkeitsschäden. Letztere beziehen sich auf Reparaturen und Wartungsarbeiten und sind insbesondere bei Handwerksbetrieben unverzichtbar.

Zuletzt existieren immer auch so genannte Zusatzbausteine wie eine erweiterte Produkthaftung. Hier sind Berater gefragt, die genau sagen können, was ein Unternehmen benötigt und was nicht. Womit wir dann auch beim Service wären, der neben der Versicherungsprämie ein maßgebliches Kriterium für die Auswahl einer Police darstellt.

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