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Berufsunfähigkeitsversicherung (BU): deutlich mehr Leistungsfälle

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Die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist in den letzten Jahren merklich angestiegen. So ließen sich zumindest die Ergebnisse einer Studie des Analysehauses Morgen & Morgen interpretieren. 15 Millionen Berufsunfähigkeitsversicherungen wurden deutschlandweit ausgestellt, die Notwendigkeit der Schadensregulierung wächst stetig.

Beeindruckend ist in diesem Zusammenhang, das mittlerweile 28 Prozent der Fälle auf psychische Erkrankungen zurückzuführen ist. Die einzelnen Versicherer tragen diesem Phänomen Rechnung und bieten mittlerweile einen deutlich besseren Kundenservice.

Um das Thema zu ordnen, sei erwähnt, dass Morgen & Morgen auch auf unabhängige Studien Bezug nimmt, die ein Ansteigen von Stress und Depressionen verzeichnen. Selbst der Stressreport 2012 der Bundesregierung kommt zu solchen Ergebnissen und spricht von gestiegenem Druck, von Schlafstörungen und von Kopfschmerzen, die letztlich auch zur Berufsunfähigkeit führen können.

Der besser Service in der BU hat auch damit zu tun, dass die einzelnen Versicherung mehr Wert auf Effizienz und Schnelligkeit legen. Tele-Underwriting und Tele-Claiming sind hier nur zwei der Begriffe, die für eine schnellere und unbürokratischere Abwicklung stehen. Im Rahmen der Studie wurden übrigens auch die besten Anbieter im Bereich Berufsunfähigkeit (BU) benannt. Laut Finanzen.de ist auch die Alte Leipziger mit dabei und zeichnete sich gleichermaßen durch hohe Kompetenz und günstige Preise aus.

Die Chancen, eine BU zu erhalten, stehen nachwievor gut. 75,32 Prozent aller Versicherungsanträge wurden reibungslos angenommen. Weitere 15 Prozent müssen mit Risikozuschlägen und/oder Leistungsausschlüssen rechnen und nur runde vier Prozent wurden infolge bestehender Vorerkrankungen abgelehnt.

 

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