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Berufsunfähigkeitsversicherung auch für Azubis wichtig

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Es gleicht schon einem Mantra, wenn ich immer wieder auf die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) hinweise. Es sei aber auch ergänzend hinzugefügt, dass nicht nur klassische Berufstätige, sondern auch Azubis zugreifen sollten.

Biallo.de weist auf diesen Aspekt hin und erläutert, dass die gesetzliche Rentenversicherung im Fall einer vorzeitigen Berufsunfähigkeit nicht mehr einspringt. Wichtig ist dabei, dass die Anbieter untereinander verglichen werden.

Doch zuvor noch ein paar Fakten: In einer Studie prognostiziert die Deutsche Aktuarvereinigung, dass von den heute 20-jährigen voraussichtlich 40 Prozent und von den heute 30-jährigen noch 39 Prozent ihren Beruf vorzeitig aufgeben müssen. Und damit ein Fall für die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) werden.

Wer dabei früh einsteigt, kann eine Menge Geld sparen und den überschüssigen Betrag direkt in die Altersvorsorge investieren. Dass dabei die – kaum noch vorzufindende – abstrakte Verweisung unterbleiben muss, versteht sich von selbst. Wichtig ist zudem, dass auch eine Nachversicherungsgarantie besteht. Das bedeutet, dass man im Fall einer Heirat oder der Elternschaft weiterhin Versicherungsschutz genießt.

Weitere wichtige Punkte sind die Zahlung bei verspäteter Meldung, der Verzicht auf Folgen bei Verletzung der Anzeigepflicht und natürlich auch der Verzicht auf Arztanordnungsklausel. Zuletzt sollte man auch die Stundung der Beiträge im Fall eines Antrags auf Berufsunfähigkeit in den Vertrag schreiben lassen und eine Beitragsdynamik vereinbaren.

Ein komplexes Thema, das sich am Besten in Zusammenarbeit mit einem Versicherungsberater erläutern lässt.

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