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Berufsunfähigkeitsversicherung: was tun bei Ablehnung der Schadensregulierung?

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Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abgeschlossen hat, ist meist für den Fall der Fälle abgesichert. Es kommt allerdings immer wieder vor, dass Versicherungen nach dem ersten Antrag die Schadensregulierung verweigern. Entscheidend kann in diesen Fällen ein langer Atem und der Rückgriff auf einen kompetenten Versicherungsberater sein.

Die Printausgabe des Magazins „Cash“ widmet sich diesem Thema in einer angenehm unaufgeregten Weise. Anders, als in mancher Boulevardpublikation, wird die Situation in der Schadensregulierung nicht vereinfacht, sondern in ihrer Komplexität dargestellt.

Fakt ist, dass manche Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) im Schadensfall nicht sofort einspringt. Das braucht jedoch nicht zwingend ein schlechtes Licht auf die Branche zu werfen, sondern hat auch mit der Verantwortung gegenüber der Gesamtheit der Versicherten zu tun. Anders ausgedrückt sind nicht alle Fälle eindeutig und oftmals bedarf es einer eingehenden Prüfung.

Verbraucherschützer haben dieses Procedere bereits das ein oder andere Mal kritisiert und auch die im Artikel zitierte Versicherungsexpertin Christine Reitmaier weist darauf hin, dass teilweise jede zweite Anspruchsstellung erst einmal abgewiesen wird. Entscheidend ist jedoch, wie man mit einer Ablehnung umgeht. In vielen Fällen wurden lediglich Formalia nicht beachtet, Fristen nicht eingehalten oder es fehlen Gutachten.

Wer nicht direkt ein Gerichtsverfahren anstreben möchte, der sollte sich mit seinem Versicherungsberater absprechen. Im Idealfall handelt es sich hier um keinen reinen Makler, sondern um einen echten Experten, der seine Stärken erst und vor allem in der Schadensregulierung zeigt. Darüber, wie erfolgreich eine Schadensregulierung ausfallen kann, haben wir >> hier bereits berichtet.

 

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